Winter-Soulfood: 3 spanische Eintöpfe, die Dich von innen wärmen
Draußen ist es grau und kalt? Hol Dir die spanische Wärme direkt in Deine Küche. Wir zeigen Dir 3 traditionelle Eintopf-Klassiker, die Körper und Seele wärmen.
Wenn der Februarwind durch die Straßen von Berlin oder München pfeift, gibt es nichts Schöneres, als in eine warme Küche zu kommen, in der es nach Knoblauch, Pimentón und gutem Handwerk duftet. In Spanien wissen wir: Ein echter "Eintopf" (Eintopf) ist mehr als nur eine Mahlzeit – es ist ein Stück Heimat, das Herz und Seele wärmt.
1. Lentejas con Chorizo: Der Klassiker für jeden Tag
Linsen mit Chorizo sind das ultimative Comfort Food. Das Geheimnis liegt in der Qualität der Wurst. Wenn die Chorizo beim Köcheln ihr tiefrotes Aroma und das rauchige Paprikapulver an die Linsen abgibt, entsteht ein unvergleichlicher Geschmack. Ein paar Würfel Serrano Schinken verleihen dem Ganzen eine zusätzliche salzige Tiefe, die perfekt zu den erdigen Linsen passt.

2. Fabada Asturiana: Kraftvoll und traditionell
Dieser weiße Bohneneintopf aus dem Norden Spaniens ist weltberühmt. Er ist reichhaltig, cremig und genau das, was Du nach einem langen Winterspaziergang brauchst. Neben den großen "Fabas" sind es die Fleischzutaten – das sogenannte Compango –, die den Unterschied machen: Morcilla (Blutwurst), Chorizo und ein Stück Speck machen diesen Eintopf zu einem echten Genussmoment.

3. Cocido Madrileño: Ein Festmahl in drei Gängen
Der Madrider Eintopf ist eine Zeremonie für sich. Zuerst genießt man die kräftige Brühe mit feinen Nudeln, dann die Kichererbsen mit Gemüse und schließlich das zarte Fleisch. Es ist ein langsames Gericht, das Zeit braucht – perfekt für einen gemütlichen Sonntag im Februar mit Deinen Liebsten.

Fazit: Die Zutat macht den Unterschied
Egal für welchen Eintopf Du Dich entscheidest, die Qualität der spanischen Spezialitäten ist entscheidend. Echtes Handwerk und traditionelle Reifung schmeckt man in jedem Löffel. Hol Dir ein Stück Spanien nach Hause und genieße die kalten Tage in vollen Zügen.
